Tipps für Einsteiger
Beim Tennis dranbleiben: 6 Tipps gegen Frust am Anfang
Tennis fühlt sich am Anfang manchmal schwierig an: Der Ball fliegt ins Netz, der Aufschlag hakt, die Beine sind zu spät. Das ist normal. Mit diesen sechs Tipps bleibst du entspannter dran und merkst schneller, dass du Fortschritte machst.
- 1
Erwarte kleine Fortschritte
Tennis lernt man nicht in einer Stunde. Freu dich über kleine Dinge: einen sauber getroffenen Ball, einen besseren Stand oder einen ruhigeren Aufschlag. Genau daraus entsteht Fortschritt.
- 2
Vergleich dich nicht mit Fortgeschrittenen
Auf dem Nebenplatz sieht oft alles leichter aus. Aber du siehst dort nur das Ergebnis vieler Trainingsstunden. Vergleich dich lieber mit deiner letzten Einheit, nicht mit anderen Spielern.
- 3
Trainiere regelmäßig, aber realistisch
Einmal pro Woche ist für den Anfang schon gut. Wichtiger als ein perfekter Trainingsplan ist, dass du überhaupt regelmäßig spielst und nicht nach zwei Wochen übertreibst.
- 4
Notiere dir, was besser wurde
Schreib nach dem Training kurz auf, was geklappt hat. Das klingt simpel, hilft aber gegen das Gefühl, nicht voranzukommen. Oft merkt man Fortschritte erst, wenn man sie festhält.
- 5
Such dir angenehme Spielpartner
Mit geduldigen Leuten macht Tennis deutlich mehr Spaß. Such dir Trainingspartner, bei denen Fehler erlaubt sind und bei denen es nicht sofort um Gewinnen oder Verlieren geht.
- 6
Mach Pausen, statt dich zu ärgern
Wenn gar nichts klappt, hilft oft eine kurze Pause. Trink etwas, atme durch und starte neu. Frust macht den Griff fester und die Bewegungen hektischer — genau das macht Tennis schwerer.
Dranbleiben heißt nicht, immer motiviert zu sein. Es heißt, nach schlechten Tagen wiederzukommen. Genau dann wirst du besser.