Tipps für Einsteiger

Beim Tennis dranbleiben: 6 Tipps gegen Frust am Anfang

Tennis fühlt sich am Anfang manchmal schwierig an: Der Ball fliegt ins Netz, der Aufschlag hakt, die Beine sind zu spät. Das ist normal. Mit diesen sechs Tipps bleibst du entspannter dran und merkst schneller, dass du Fortschritte machst.

3 Min. Lesezeit 10. Juni 2026
  1. 1

    Erwarte kleine Fortschritte

    Tennis lernt man nicht in einer Stunde. Freu dich über kleine Dinge: einen sauber getroffenen Ball, einen besseren Stand oder einen ruhigeren Aufschlag. Genau daraus entsteht Fortschritt.

  2. 2

    Vergleich dich nicht mit Fortgeschrittenen

    Auf dem Nebenplatz sieht oft alles leichter aus. Aber du siehst dort nur das Ergebnis vieler Trainingsstunden. Vergleich dich lieber mit deiner letzten Einheit, nicht mit anderen Spielern.

  3. 3

    Trainiere regelmäßig, aber realistisch

    Einmal pro Woche ist für den Anfang schon gut. Wichtiger als ein perfekter Trainingsplan ist, dass du überhaupt regelmäßig spielst und nicht nach zwei Wochen übertreibst.

  4. 4

    Notiere dir, was besser wurde

    Schreib nach dem Training kurz auf, was geklappt hat. Das klingt simpel, hilft aber gegen das Gefühl, nicht voranzukommen. Oft merkt man Fortschritte erst, wenn man sie festhält.

  5. 5

    Such dir angenehme Spielpartner

    Mit geduldigen Leuten macht Tennis deutlich mehr Spaß. Such dir Trainingspartner, bei denen Fehler erlaubt sind und bei denen es nicht sofort um Gewinnen oder Verlieren geht.

  6. 6

    Mach Pausen, statt dich zu ärgern

    Wenn gar nichts klappt, hilft oft eine kurze Pause. Trink etwas, atme durch und starte neu. Frust macht den Griff fester und die Bewegungen hektischer — genau das macht Tennis schwerer.

Dranbleiben heißt nicht, immer motiviert zu sein. Es heißt, nach schlechten Tagen wiederzukommen. Genau dann wirst du besser.

Häufige Fragen

Kurz beantwortet

Warum ist Tennis am Anfang so schwer?

Weil viele Dinge gleichzeitig passieren: laufen, stehen, Ball einschätzen, Schläger führen und rechtzeitig treffen. Das wird mit Wiederholung deutlich leichter.

Wie bleibe ich beim Tennis motiviert?

Setz dir kleine Ziele, vergleiche dich mit deiner letzten Stunde und spiel mit Menschen, bei denen Fehler kein Problem sind. Regelmäßigkeit ist wichtiger als Perfektion.

Wie oft sollte ich als Anfänger Tennis spielen?

Einmal pro Woche ist ein guter Start. Wenn du zusätzlich locker übst oder eine zweite Einheit machst, geht es schneller voran — aber nur, wenn es sich gut anfühlt.

Bereit, es auszuprobieren?

Der Start-Assistent findet in 2 Minuten deinen passenden Einstieg — Kurs, Verein oder freier Platz.

Start-Assistent öffnen