Die großen Turniere
Die vier Grand Slams
Australian Open, French Open, Wimbledon und US Open — die vier wichtigsten Turniere des Jahres. Hier erfährst du, was sie besonders macht und worauf du beim Zuschauen achten kannst.
4
Grand Slams pro Jahr
3
verschiedene Beläge
2 Wo.
dauert jedes Turnier
Kurz erklärt
Was ist ein Grand Slam?
Die vier größten und wichtigsten Tennisturniere der Welt. Wer alle vier in einem Jahr gewinnt, schafft den „echten" Grand Slam — eine Seltenheit.
- Die meisten Punkte für die Weltrangliste
- Das höchste Preisgeld
- Best-of-5 bei den Herren
- Über zwei Wochen ausgetragen
Im Jahresverlauf
Wann welcher Slam gespielt wird
French Open
Paris SandplatzWimbledon
London RasenUS Open
New York HartplatzVier Turniere, vier Welten
Jeder Slam hat seinen eigenen Charakter
Australian Open
Der Saisonauftakt bei großer Hitze. Schnelle, faire Bedingungen — ideal, um die Topspieler in Form zu sehen.
Auch „Happy Slam" genannt — wegen der lockeren Stimmung.
French Open
Das einzige Grand Slam auf Sand. Lange Ballwechsel, viel Geduld — der körperlich härteste der vier.
Roland Garros ist die Heimat der Sandplatz-Spezialisten.
Wimbledon
Das älteste und traditionsreichste Turnier. Ganz in Weiß, auf schnellem Rasen — Tennis-Geschichte pur.
Strikte Kleiderordnung: ausschließlich weiße Kleidung.
US Open
Das lauteste, größte Spektakel. Flutlicht, Show und volle Ränge bis tief in die Nacht.
Wird auch nachts unter Flutlicht gespielt.
Der Untergrund
Die drei Beläge — und was sie ausmacht
Hartplatz
Gleichmäßiger, mittelschneller Absprung. Belagfreundlich für Allrounder — gut zum Lernen.
Sand
Langsam, hoher Absprung. Lange Ballwechsel, Gleiten gehört dazu. Schont die Gelenke.
Rasen
Schnell und flach. Kurze Punkte, Aufschlag zählt. Selten geworden, aber besonders.
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