Tipps für Einsteiger
Nervös vor der ersten Tennisstunde? 6 Tipps, die wirklich helfen
Ein bisschen Lampenfieber vor der ersten Tennisstunde? Völlig normal — und überraschend schnell weg, sobald der erste Ball fliegt. Diese sechs Tipps helfen dir, entspannt zu starten.
- 1
Mach dir klar: Alle haben mal angefangen
Niemand erwartet, dass du am ersten Tag spielen kannst. Auch der beste Vereinsspieler stand mal genau da, wo du jetzt stehst. Anfänger sein ist kein Makel — es ist der Anfang.
- 2
Nimm dir nichts vor außer „ankommen“
Kein Ziel, kein Leistungsdruck. Dein einziger Auftrag für die erste Stunde: da sein, zuhören und ausprobieren. Wenn die Erwartung weg ist, ist auch die halbe Nervosität weg.
- 3
Atme bewusst, bevor du losspielst
Zwei, drei tiefe Atemzüge vor dem ersten Ball senken die Anspannung messbar. Atme langsam durch die Nase ein und länger wieder aus. Klingt simpel, wirkt sofort — Profis machen vor jedem Aufschlag nichts anderes.
- 4
Sag dem Trainer, dass du aufgeregt bist
Ausgesprochen verliert die Nervosität an Macht. Ein guter Trainer nimmt dich dann erst recht locker an die Hand. Du bist nicht allein auf dem Platz.
- 5
Konzentrier dich auf den Ball, nicht auf dich
Nervosität entsteht im Kopf, wenn du an dich denkst („Wie sehe ich aus?“). Schau stattdessen nur auf den Ball. Fokus nach außen macht den Kopf ruhig.
- 6
Geh hin — der erste Schritt ist der schwerste
Die Aufregung ist fast immer vor der Stunde am größten und nach fünf Minuten verflogen. Einmal hingehen reicht, damit aus „ich trau mich nicht“ ein „das hat Spaß gemacht“ wird.
Aufregung gehört dazu — sie verschwindet schneller, als du denkst. Der einzige echte Tipp: hingehen. Danach fragst du dich, warum du überhaupt nervös warst.